Schulz
F.S.3 Besenstiel

Ferdinand Schulz war vom Fliegen besessen. Für die Rhön 1922 wurde er wegen mangelnder Festigkeit seines Segelflugzeugs nicht zugelassen. Knapp zwei Jahre später flog er damit einen Dauer-Weltrekord über 8 Stunden, 24 Minuten im Hangwind der Dünen bei Rossitten.
Klaus Heyn baute 1975 die hier gezeigte F.S.3 in Originalbauweise nach, unterstützt von Erich Kristan, 1924 technischer Helfer bei F. Schulz.
Konstrukteur Ferdinand Schulz
Konstruktions- bzw. Baujahr 1922
Original / Nachbau Nachbau
Spannweite 12,5 m
Flügelfläche
(mit Ruderflächen)
18,4 m2
Flügelstreckung 9,8 (8,5)
Rumpflänge 4,8 m
Leermasse 47,3 kg
Flugmasse 123 kg
Flächenbelastung 7,2 kg/m2
*Es ging das Gerücht um, das Segelflugzeug sei aus Besenstielen gebaut.
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