Schleicher
"Rhönadler"

Hans Jacobs erbat die Genehmigung seines Chefs Alexander Lippisch, für Alexander Schleicher ein Leistungssegel-
flugzeug für den Serienbau konstruieren zu dürfen. Von 1933 bis 1938 beherrschte dann der „Rhönadler“ die Wettbewerbs-
szene.
Klaus Heyn baute unseren „Rhönadler“ in 4.000 Arbeitsstunden – oft unter Mithilfe seiner Frau Renate – nach Originalplänen von Martin Simons (Australien) nach.
Konstrukteur Hans Jacobs
Kennzeichen D-Günther Groenhoff
Konstruktions- bzw. Baujahr 1932/34
Original / Nachbau Nachbau
Spannweite 17,40 m
Flügelfläche 18 m2
Flügelstreckung 16,8
Rumpflänge 7,2 m
Leermasse 170 kg
Flugmasse 250 kg
Flächenbelastung 13,85 kg/m2
Geringstes Sinken 0,75 m/sec
Beste Gleitzahl 20
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