Scheibe
Mü 13E "Bergfalke"

In Österreich war das Segelfliegen schon ab 1950 wieder erlaubt. So konnte die Mü 13E als erste deutsche Nachkriegskonstruktion dort gebaut und ab 19. August 1951 unter dem Taufnamen „Bergfalke“ geflogen werden. Der FSC Giebelstadt stellte unsere Mü 13E 1955/56 im Teilselbstbau her. Nach 30 Jahren Schulbetrieb in mehreren Vereinen schenkte Josef Vonderau, Bad Neustadt, Saale, sie dem Museum.
Konstrukteur Egon Scheibe
Kennzeichen OE-0138
Konstruktions- bzw. Baujahr 1935/1950
Original / Nachbau Original
Spannweite 17,20 m
Flügelfläche 18,2 m2
Flügelstreckung 16,25
Rumpflänge 8,0 m
Leermasse 250 kg
Flugmasse 430kg
Flächenbelastung 23,63 kg/m2
Geringstes Sinken 0,73 m/sec 65 km/h
Beste Gleitzahl 27,4 bei 80 km/h
Zulässige V max. 175 km/h
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