Rhönbussard "Hesselberg"

Der Erfolg des „Rhönadlers“ führte zur Konstruktion des kleineren, für den Kunstflug zugelassenen „Rhönbussard“. Bis 1939 verkaufte Schleicher 220 Exemplare.
Unser Ausstellungsstück besteht aus Teilen der Werknummern 227 (1939 ?) und 649 (1942 ?). 1951 bis 1953 aufgebaut von der Segelflug IG Hiltenfingen, gelangte es schließlich nach langer Irrfahrt von Aachen aus im Jahr 1974 in das Museum.
Konstrukteur Hans Jacobs
Kennzeichen D-1137
Konstruktions- bzw. Baujahr 1932
Original / Nachbau Original
Spannweite 14,3 m
Flügelfläche 14 m2
Flügelstreckung 14,6
Rumpflänge 5,8 m
Leermasse 155 kg
Flugmasse 235 kg
Flächenbelastung 16,8 kg/m2
Geringstes Sinken 0,75 m/sec
Beste Gleitzahl 20
Zulässige V max. 130 km/h
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