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AKTUELLES AUS UNSEREM MUSEUM

Navember I 2o17

Die Arbeite am Riedelgleiter gehen, wenn auch langsam voran. Nach unzähligen Leimstellen die erneuert werden mussten und dem entfernen des alten Klebelacks endlich sichtbare Ergebnisse.

November II 2o17

Weitere Fotos von unserem Riedelgleiter

August 2017

Neues Projekt für die Werkstatt
Riedel – Gleiter PR II.

Restaurierung des Nachbaus aus 1974 . Das Original (PR I) flog er 1920 als 14-Jähriger

Juli 2o17

Die Sie 3 aus Lämmerlesfeld Holland, vom Verein "Goldfisch" genannt, ist seit einigen Tagen in der Ausstellung.

Mai 2o17

Die Lackierung der SIE 3 ist fertig

April 2o17

Dr. Burkard, Vierkirchen und Bernd Michalki, Karlskron sind unserer Bitte alte nicht mehr gebrauchte Instrumente doch unserer Werkstatt zu spenden nachgekommen. Danke.
Der Chanute hat einen neuen Platz gefunden

Februar 2o17 "Seppl´s" 9o.

Ein Leben für die Fliegerei
Er gilt als Pionier und treibende Kraft des Flugsports auf der Wasserkuppe. Bis heute setzt er sich für das Segelfliegen ein: Josef Kurz. Zu seinem 90. Geburtstag gab es für ihn eine Überraschungsparty im Deutschen Segelflugmuseum mit Modellflug auf der Wasserkuppe.
Ein roter Teppich, Blumen, feierliche Stimmung: Knapp 50 Gäste hatten sich am Samstag auf der Wasserkuppe versammelt, um – den sichtlich überraschten – Kurz zu ehren. Die Laudatoren sparten nicht mit Lob, Dank und anerkennenden Wort. Kurz‘ Leben ist ein Leben für die Fliegerei.
76 Jahre liegt sein Jungefernflug zurück. Damals, der Zweite Weltkrieg wütet bereits, erlebt Kurz mit einem Segelflugzeug erstmals die Magie, durch die Luft zu schweben. Er ist begeistert, vertieft sich in sein Hobby, macht den Luftfahrerschein  2 und den Kunstflugschein. Als 17-Jähriger schult ihn die Luftwaffe auf dem Habicht für einen späteren Einsatz auf der Messerschmitt Me 163. Doch dazu kommt es nicht mehr: 1945 landet Kurz in russischer Kriegsgefangenschaft, aus der er vier Jahre später zurückkehrt.
Seine Leidenschaft für die Fliegerei hat er nicht vergessen: Bereits 1950 gründet Kurz mit Gleichgesinnten die Akaflieg Frankfurt, mit der er 1955 erstmals auf die Wasserkuppe kommt.
Kurz‘ Leben liest sich als das eines Überzeugungstäters: Er arbeitet als Flugzeugschreiner und -bauer, als Fluglehrer und Buchautor. Er hilft dabei, die Museumswerkstatt des Segelflugmuseums aufzubauen, betreut den Bau der Erweiterungshalle. Und er bestimmt als Mitglied verschiedener Vereine über die Geschicke auf der Wasserkuppe mit: als Vorstandsmitglied der Gersfelder und Poppenhäuser Rhönflugvereine, als Mitglied der "Gesellschaft zur Förderung des Segelfluges auf der Wasserkuppe e.V.", als Vorstandsmitglied der Stiftung "Deutsches Segelflugmuseum mit Modellflug".
Sein Blick gilt dabei stets zweierlei: Zukunft und Tradition. Das spiegelt sich auch in seinem Engagement für die Oldtimer-Restaurierung wieder. Zusammen mit dem "Oldtimer Segelflugclub Wasserkuppe" sorgt "Seppl" – wie Kurz liebevoll genannt wird – dafür, dass legendäre Flugzeugtypen wie der DFS-Habicht, der  DFS Reiher oder der Udet Flamingo nicht nur als Zeichnungen existieren.
1999 erhält Kurz die Goldene Daialos-Medaille des DAeC für verdienstvolle Förderung der Luftfahrt und des Luftsports, 2002 ehrt ihn das Land Hessen für 50 Jahre ehrenamtliches Engagement.
Auch menschlich hat er bis heute viel bewegt: Die Laudatoren skizzierten ihn am Samstag nicht nur als unermüdlichen Flieger, Flugzeugbauer und Förderer – sondern auch als herzensguten Kameraden, der sein Leben bedingungslos dem Flugsport widmet.  
Dr. Harald Kämper vom Vintage Glider Club, Steffen Korell, Bürgermeister der Stadt Gersfeld, der hundertjährige Pilot Helmut Sinn, Josef Kurz, Manfred Helfrich, Bürgermeister der Gemeinde Poppenhausen, Claudia Stengele, Vorstand Segelflugmuseum, Frank Thies, 1. Vorsitzender OSC Wasserkuppe, Wolfgang Weinreich, Präsident "Alte Adler", Rudi Bauke, DAeC, Dr. Manfred Neidert, Vizepräsident GFS. Foto: Tonya Schulz

November 2o16

Vergangenes Wochenende haben wir mit Hilfe von Michael Treppisch die D34 im Museum aufgehängt.
Unsere Winterarbeit ist auch schon in der Werkstatt. Eine Sie 3 aus Holland. An einem Flügel ist die Endleiste von allen Rippen abgerissen.

Oktober 2o16

In den letzten Wochen gab es wenig aus der Werkstatt zu berichten. Wir waren mit Umräumen / Umgestalten im Museum beschäftigt. Die Hilfstriebwerke und die Motersegler haben einen neuen Platz bekommen. Ebenso die LO 100 und die Ka 1. Auch der Falke hat jetzt einen schönen Platz im Rundbau bekommen. Dafür musste die Blaue Maus zur Decke ausweichen. Die beiden Babys sind neu arangiert. Und in 2 Wochen werden auch die D 34 und der Oskar Ursinus Muskelkrafttrainer einen würdigen Platz finden.

Juli 2o16

Die D 34 ist fertig lackiert. Im August werden wir die restlichen Arbeiten am Cockpit erledigen und dann ist sie fertig für die Ausstellung.

Auch an dem Muskelkrafttrainer von O. Ursinus gehen die Arbeiten weiter. Im Bild : Alle beweglichen Metallteile sind entrostet und wieder lackiert.

Juni II 2o16

Für unsere kleinen Besucher zum "Probesitzen" ein Astir-Rumpf

Juni 2o16

Die D 34 "Bphrodite" wird für die Lackierung vorbereitet.

Juni III 2o16

Muskelaufbaugerät von Oskar Ursinus - Zur Vorbereitung für Muskelkraftflugzeuge - Wird für die Ausstellung wieder aufgearbeitet.

April 2o16

Unsere Abteilung für Segelflugzeuge mit Klapptriebwerk, Motorsegler und Hilfsantriebe für Segelflugzeuge wurde neu arrangiert.

Der Ausgang der Werkstatt ist endlich schneefrei, so hat der Geif I jetzt seinen Platz in der Ausstellung gefunden.

März 2o16

Die Flächen des Greif I sind lackiert und mit der historischen Werbung der 50er Jahre versehen.
Der Rumpf ist mit Haube und Instrumenten wieder komplett.
Für den Transport in die Ausstellung warten wir jetzt auf den schneefreien Ausgang aus unserer Werkstatt.

Febuar 2o16

Die Temperaturen sind so mild dass wir doch lackieren können.

Januar 2o16

Der Greif I ist zum Lackieren vorbereitet. Falls die Temperaturen es gestatten wird er noch in diesem Winterhalbjahr fertig werden. Falls das nicht der Fall sein sollte, haben wir uns die D 34c "B-Phrodite" schon in die Werkstatt geholt (Rumpf im Vordergrund und die Fläche unter der Decke) um sie zu restaurieren. Foto 2: Neuzugang für das Depot: Formen für den Mini-Nimbus. Gestiftet und kostenlos angeliefert von Fliegerfreunden aus Winzeln. Da die Werkstatt zu kalt zum Lackieren ist haben wir mit den Arbeiten an der D34 begonnen. Foto3 : Der Rumpf ist für die neue Teil-Bespannung vorbereitet. Foto 4: Der Rumpf ist bespannt und gewässert.

August 2015

Die restaurierte Illerschwalbe D-KANE und der Illerfalke D-KLOP, beides Unikate von Alois Obermeier, stehen jetzt im Verbindungsbau

September 2015

Die Restaurationsarbeiten am Rumpf des Greif I haben in der Werkstatt begonnen.

Juli 15

Die Restaurierung der Illerschwalbe ist fast abgeschlossen. Die Kennung ist bereits aufgebracht und letzte Lackierarbeiten werden ausgeführt

Juli 2015

Wer kann uns helfen?
Wir suchen jemand der uns einen alten Scheibenwischermotor 12 V neu wickeln kann.
Das Werkstattteam

Mai 2015

Anfang Mai wurde der restaurierte Illerfalke D-KLOP mit ausgeklapptem Triebwerk im Verbindungsbau neben dem Motorraab D-KALP ausgestellt.

Eine Elfe S 4 D, Baujahr 1984 ist für den Prüfer zur Kontrolle in der Museumswerkstatt vorbereitet und soll nach einer Überholung wieder als fliegendes Kulturdenkmal an den Start gehen.

Januar 2015

Der Illerfalke von Alois Obermaier ist fast fertig.

Juni 2015

An der Rumpfbespannung der Illerschwalbe D-KANE müssen einige Bereiche ersetzt werden. Dadurch liegt gleichzeitig der Zugang zur Hubmechanik des Klapptriebwerks zur Überholung frei.

Dezember 2014

Am 05. Dezember 2014 wurden unsere drei Mitarbeiter des Werkstattteams, Peter Distler, Otto Becker und Dag Peters für ihre herausragenden Verdienste um den Nachbau, der Restaurierung und Erhaltung historischer Fluggeräte mit der silbernen Dädalusmedaille des Deutschen Aero-Club ausgezeichnet

Eine SF-27 M wird angeliefert

Dieter Muser brachte uns am 15. 11.14 die uns von Luis Obermeier gestiftete SF 27 M “Illerschwalbe”
Der Motorsegler D-KANE ist ein Einzelstück und der Vorläufer mit der Bezeichnung A einer folgenden Bauserie.
Das Triebwerk ist ein Hirth F 10 A mit 26 PS Der Erstflug fand 1966 statt.








Ocktober 2014

Das Museum bekommt einen Phöbus B gescchenkt. Er muss in Litauen am Flugplatz Pociunai abgeholt werden.
Bild 1: Dag Peters, Segelflugmuseum, Eduardus Laskauskas, der Stifter des Phöbus und einer der vielen Helfer beim Verladen.
Bild 2: Ankunft auf der Wasserkuppe nach 3400 Km und 4 Tagen

August 2014

Die schadhaften Bereiche an den Flügeln der B4 sind inzwischen durch neues Duralaluminium ersetzt worden. Rumpf und Flächen sind mit Aluminiumimprägnierung behandelt und verschliffen. Die Basten B 4 ist vorbereitet für den Auftrag der Lackierung

Mai 2014

Die schadhaften Stellen im Flügel wurden heraus geschnitten. Jetzt müssen neue Bleche eingenietet werden.

B4

Die Restaurierungarbeiten haben begonnen. Der fehlende Hauptbeschlag ist wieder eingebaut, jetzt warten wir auf den "Blechschmied"

Die B4 kommt in die Werkstatt

Febuar 2014
Eine Basten 4, gespendet von der Fa. Gomolzig kommt trotz Schnee zur Renovierung in die Werkstatt.

Der "Goldfisch" ist gelandet

28.02.14. Der "Goldfisch" eine Sie 3 des Segelflugvereins Lemelerveld, Niedelande hat seine wohl letzte Landung auf der Wasserkuppe in unserem Museum gemacht.

Neuzugang FS 27

Ankunft FS 27 02.02.14. im Museum.
Heute haben wir eine stark renovierungsbedürftige SF27 aus Attendorn bekommen.

Modellabteilung

Unsere Modellabteilung wird zur Zeit mit sehr großem Engagement von unserem Mitglied Bernd Vogt neu gestaltet.

Ilerfalke

Dez. 2013
der "Ilerfalke" D-KLOP aus 1958 wird restauriert
Alois Obermeier baute diesen Bergfalken erstmals, mit einem Klapptriebwerk ausgerüstet, zu einem Motorsegler um. Das Flugzeug ist ein Einzelexemplar

K7 Nov.13

Das Bespannen der K7 ist fast abgeschlossen.

SB 5

Am 23. November brachte uns Klaus Burkhard (Ober-Ramstadt) bei erstem Schnee und "Knofe" seine dem Museum gestiftete SB-5 eV2 D-6300/KB. Mit einigen Helfern wurde sie in der Ausstellungshalle zum letzten Mal aufgerüstet und fand ihren Platz neben Björn Stenders SB-6 (BS-1)

K 7

Seit Juli 2013 haben wir eine K7 in unserer Werkstatt. Flächen sind fertig zum bespannen. An den Rudern sind noch kleine Reparaturarbeiten zu machen.

Baby V

Das Gunau Baby V D-7346 Schulunsdoppelsitzer Baujahr 1959 steht seit Juli 2013 in der großen Ausstellungshalle.

Blaue Maus

Im Mai 2013 bekam unser Museum den Nachbau der FVA-2 "Blaue Maus" von 1921 für die Ausstellung im Rundbau.

Kranich II

Im April 2013 wurde unser Kranich II D - 8 - 11, Baujahr 1943 nach der Restaurierung wieder in unserer großen Ausstellungshalle mit Hilfe des OSC Wasserkuppe aufgerüstet.

Ein Motorraab wird restauriert

Seit September 2011 wird in unserer Museumswerkstatt das Unikat eines Raab-Motorseglers für die Ausstellung restauriert. Der Raab wurde 1954 als Segler D - 4688 bei Wof Hirth gebaut. 1970 baute ihn Rolf Strasser in Bad Homburg zum Motor-Raab D - KALP um und stattete ihn mit einem 30 PS VW-Käfer-Motor aus.
Der Raab nach Eintreffen in der Werkstatt.
Der Motorbereich vor der Restaurierung
Freilegung des Stahlrohrrumpfes

Unser SG 38 wird restauriert

Unansehnliche Beplankung wird abgenommen und die Lackierung von allen Holzteilen abgeschliffen.

SG 38 19.06.11

Die neue Beplankung ist fast fertig gestellt.

SG 38 29.08.11.

Unser SG ist fast fertig.
Probeaufbau in der Werkstatt, um fehlende Seile zu erneuern.

Sonderpostamt

Am 30. April 2011 war im Deutschen Segelflugmuseum das bereits erwähnte Sonderpostamt für einen Tag eingerichtet. Schon am frühen Vormittag wurde von vielen Briefmarkenfreunden und Philatelisten von der Ausgabe der Sondermarke mit dem vom Segelflugmuseum entworfenen Sonderstempel auf der Museumspostkarte zum 100-Jährigen Jubiläum des Segelflugs auf der Wasserkuppe reger Gebrauch gemacht. Die Nachfrage hielt bis zur Museumsschließung am Abend an.. Interessierte, die nicht an diesem Tag auf die Wasserkuppe kommen konnten, haben die Gelgenheit, die Jubiläumspostkarte mit Sondermarke und -Stempel über den Shop des Museums zu beziehen.

Museumsvisite

Während eines Besuches der Wasserkuppe im Februar 2011 ließ sich der Wahlkreisabgeordnete des Landkreises Fulda, MdB Michael Brand im Archiv des Segelflugmuseums vom Vorstandsvorsitzenden des Museums, Theo Rack, das Originalfoto des ausgewählten Sonderbriefmarkemotivs "Segelflug auf der Wasserkuppe" zeigen.

Sondermarke 100 Jahre Segelflug a.d.Wasserkuppe

Zu unserem Jubiläum "1oo Jahre Segelflug auf der Wasserkuppe" hat die Deutsche Post eine Sondermarke herausgebracht. Sie wird am 30.04.2011 mit einem Sonderstempel im Museum ausgegeben.
Das Markenmotiv zeigt den 14-Jährigen Peter Riedel in seinem selbst erbauten Gleiter beim Rhönwettbewerb 1920 auf der Wasserkuppe.
Die Jury wollte ihn in seinem mit Packpapier bespannten Gleiter nicht frei fliegen lassen, sondern nur an von Helfern gehaltenen Fesselleinen.

Neue Monitore

Bei unseren Nachbauten und Restaurierungen wurden Diaschauen installiert, die die Besucher über die Historie und die Arbeit in der Museumswerkstatt informieren. In der sich wiederholenden Bildfolge wird Schritt für Schritt jeder Arbeitsgang für den Betrachter erklärt.

Neuzugänge

Die Firma SOLO- Entwicklungs GmbH Sindelflingen stiftete uns ein modernes Triebwerk für unsere Präsentation "Hilfsantriebe für den Segelflug"
Werner Mihm aus Poppenhausen stiftete für die Modellausstellung sieben seiner Originalnachbauten von Schleicher-Typen im Maßstab 1:4

Ornith

Neu in unserer Sammlung, der erste Doppelsitzer in GFK.
Die Ornith von Wolf Lemke.

Renovierter Eingangsbereich

Als effektivere Werbung für unser Museum wurde im renovierten Eingangsbereich eine variable Laufschrift installiert, die Besucher der Wasserkuppe auf unsere Ziele und Exponate erfolgreich aufmerksam macht

Restaurierung Rhön-Bussard

Unser Bussard hat eine Renovierung nötig

Die Lackierarbeiten haben begonnen

Bussard Rumpf

Es geht langsam dem Ende zu

Vorbereitung "100 Jahre Segelflug auf der Wasserkuppe" 2011

1.Bau einer Litfaßsäule.
2.Bau einer FSV 8 im Maßstab 1:10 durch Peter Distler

Aussenwerbung

Baby II A

Unser Baby aus Weissenburg wurde von der Werkstatt überhohlt und ersrahlt jetzt wieder in neuem Glanz.

Neuzugang: Clublibelle

Anfang November 2009 konnten wir die Clublibelle 205 D-9469 von Professor Ewald übernehmen und in unsere Ausstellung einbringen. Konstruiert wurde die Libelle von Eugen Hänle und gebaut 1974 von der Firma Glasflügel.

Olympiameise

Am 10.April war es soweit. Der Schnee in der Werkstattrampe war weggetaut. Die restaurierte Olympia-Meise wurde in der Ausstellung aufgebaut

Restaurierung unserer Olympia Meise

Eine "modernisierte" Olympia Meise wird wieder auf das Original zurückgebaut.

Beginn der Arbeiten im Juni 2oo9

Die zu lange Nase wird entfernt, die Beplankung abgenommen und die Originalform des Rumfes hinter der Haube wieder hergestellt.
Auf erstem Foto können Sie die Modifizierung der Rumpfspitze deutlich erkennen.

Meise September o9

Die Originalform ist wieder hergestellt, und die Vorbereitungen für die neue Lackierung haben begonnen.

Peter Distler mit interressierten Besuchern in der Werkstatt.

Haube Olympiameise

Die alte Originalhaube srahlt wieder in neuem Glanz.

Meise Jan.10

Die Restaurierung geht voran. Letzte Arbeiten wie Insrtumentierung, Haube neue verglasen und Kennung aufbringen sind fertig. Sobald der Schnee wieder weg ist wird sie Ihren Platz im Museum bekommen.

Olympia-Meise Febuar 2o1o

Oktoberfest 2oo9

Für den Festumzug anlässlich des Münchener Oktoberfestes 2009 stellte das Museum der Trachtengruppe Gersfeld für ihren Festwagen ein historisches Grunau Baby aus unserm Bestand zur Verfügung. Bei den Zuschauern löste die ungewöhnliche Präsentation Begeisterung aus und auch das ZDF berichtete ausführlich.

Weltmeisterschaft Magnetflug

Weltmeisterschaften in der Rhön,
Magnetgesteuerte Hangflugmodelle der Klasse F1E 12. bis 20. September 2oo9
Das DSSM unterstützte die Veranstaltung mit kostenlosen Eintrittskarten des Museums für alle Teilnehmer.
Darüber hinaus haben wir mit einigen Modellen unserer Ausstellung die Stadthalle zur Eröffnungsfeier dekoriert.

Harley Treffen am 14. bis 16. August 2oo9

Zum "Friendshipn Ride 2009", das die Harley Davidson Groupn vom 14. bis 16.08.09 auf der Wasserkuppe veranstaltete, kamen viele der 30.ooo Besucher auch in das Segelflugmuseum um 50 Motoradtypen aus den Anfängen der Harley-Geschichte neben unseren Meilensteinen der Segelfluggeschichte zu bewundern. Eine Ausstellung dieser Art war für Deutschland einmalig

FAMILIENKARTE

Gute Nachricht für Kinderreiche Familien.
Ab sofort füren wir für 8.oo € die Familienkarte ein. So wird der Museumsbesuch auch für Familien mit mehreren Kindern erschwinglich.

Vampyr in Gersfeld

An der Feiern "650 Jahre Stadtrechte Gersfeld" vom 10. bis 14 Juni 2oo9 beteiligt sich das Segelflugmuseum mit der Präsentation des "Vampyr", dem Rekordbrecher des Rhönwettbewerbs 1921 und "Urvater" aller zukünftigen Segelflugzeuge. Per Flaschenzug wurde das Flugzeug an die vom Veranstalter gewünschte Position unter der Decke der Gersfelder Stadthalle gebracht.

Auszeichnung: STIFTUNG DES MONATS

Unser Museum, das weltweit größte Segelflugmuseum ist von der Hessischen Landesregierung ausgezeichnet worden.
Im Zuge der Ehrenamtskampagne: " Gemeinsam Aktiv-Bürgerengagement in Hessen " wurde unser Museum als Stiftung des Monats November 2oo7 geehrt, wie die Landesregierung am o5.11.o7. mitteilte.

HKS

November 2oo7.
Wir haben mit der Restaurierung einer erheblich zerfallenen HKS 1 begonnen, und werden an dieser Stelle immer wieder aktuelle Fotos vom Werdegang der Restaurierung für Sie einstellen.
Das Werkstattteam.

HKS Dezember 2oo7

Beschläge und fast alle Einbauteile sind gesäubertund neu gespritzt.
Die Spanten sind wieder komplett.

HKS Januar 2oo8

Die Beplankung - Innen und Außen - ist fast fertig und das Fahrwerk wieder eingebaut.
Werkstattleiter Peter Distler passt das letzte Stück an.

HKS Februar 2oo8

Eine sehr aufwändige Arbeit an der HKS, spachten, schleifen, spacheln und immer so weiter.
Gleichzeitig wurden schon an einer Tragfläche kleinere Schäden beseitigt.

HKS März 2008

Spachteln und schleifen macht langsam Fortschritte.
Das Cockpit ist schon ganz ansehnlich.
und an der Fläche werden nebenbei auch kleinere Reperaturen ausgeführt.

HKS April 2oo8

Mit dem Bau der Haubenform wird begonnen.

HKS Mai 2oo8

Das Leitwerk wächst und der Haubenrohlig schrumpft.

HKS Mai 2oo8-2

Werstattleiter Peter Distler mit wachsendem Leitwerk.

HKS Juni 2oo8

Der Haubenrahmen ist begonnen

HKS Juni 2oo8 2

Das V-Leitwerk ist fertig gestellt.

HKS August 08

Die Fläche im Hitergrund ist fertig zum Lackieren. Die Zweite wird gerade auf der Unterseite bespannt.
Auch der Rumpf macht nach vielem Spachteln und Schleifen Fortschritte.

HKS Oktober 2oo8

Der Einbau aller Bedienungselemente hat begonnen.

HKS November 2oo8

Die neue Haube wird angepasst.

HKS Dezember 2oo8

Es geht langsam voran. Viel Klein- u. Detailarbeit im Cockpit, an der Haube und dem Haubenrahmen macht den Fortschritt nicht so sichtbar.

HKS Januar 2oo9

Langsam aber stetig schreitet die Renovierung voran. Viele Details im Cockpit konnten wir, nachdem wir von Gönnern wenigstens ein wenig Fotomaterial des Cockpits bekommen haben, fertig stellen. Ebenso ist die Haube fertig und an der Fläche konnten die ersten Lackierarbeiten ausgeführt werden.

HKS April 2oo9

Das Cockpit wurde inzwischen komplett instrumentiert und fertig gestellt.
Die Lackierung ist erfolgreich mit der Aufbringung der alten Kennung abgeschlossen.

HKS Mai 2oo9

Die Arbeit ist getan, seit Anfang Mai 2009 steht die restaurierte
HKS 1 V2 D-5555 aufgerüstet in der großen Ausstellungshalle

30 Jahre Lilienthalschule

Aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der Otto-Lilienthal-Schule in Gersfeld, nahm das DSMM an der Jubiläumsveranstaltung am 20. September 2008 mit einem Lilienthalgleiter als Ausstellungsobjekt teil. Den jungen Schülern konnte so von uns die Faszination des Fliegens näher gebracht und der Ursprung ihres Schulnamens anschaulich vermittelt werden.

Darmstadt-Griesheim

Zeitreise zu den Anfängen des Fliegens. Am 30. und 31. August 2008 nahm das DSMM am Jubiläumsfest "100 Jahre August-Euler-Flugplatz" auf Einladung der Technischen Universität Darmstadt teil. Wir hatten die "Darmstadt D36 "Circe", und unseren Nachbau der "Lippisch-Raketen-Ente" präsentiert. 36.000 Besucher kamen bei herrlichstem Sommerwetter und freiem Eintritt zu dieser großen Flugschau und Präsentation von Oldtimern auf den "Griesheimer Sand" bei Darmstadt. Unser Raketen-Ente-Nachbau von 2007, konstruiert 1927 von Alexander Lippisch, war hier das wohl meist fotografierte Flugzeug.   
Otto Becker
 

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