Lo 100

Die Lo 100 ist ein Segelkunstflugzeug in Holzbauweise und voll kunstflugtauglich. Der Erstflug des Prototyps erfolgte im Jahr 1952 auf dem Klippeneck. Die Bezeichnung Lo 100 wählte Vogt zu Ehren seines Bruders Lothar, mit dem er ab 1935 das Vorgängermodell Lo 105 entwickelt hatte. Der Landeanflug erfolgt im Seitengleitflug, da die Lo 100 keine Störklappen besitzt.
Konstrukteur

Alfred Vogt

Konstruktions- bzw. Baujahr 1952
Original / Nachbau Original
Spannweite  10,0 m
Flügelfläche 10,9 m2
Flügelstreckung 9,17
Rumpflänge 6,21 m
Leermasse 160 kg
Flugmasse 245 kg
Flächenbelastung 22,50 kg/m2
Geringstes Sinken 0,78 m/sec
Beste Gleitzahl 28
Zulässige V max. 290 km/h
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