Hütter 17

Als Einstand brachten Wolfgang und Ulrich Hütter ihren Kleinsegler H 17 mit in die Firma Schempp-Hirth, die ihn 1936 als Gö 5 in Serie herausbrachte. Der Prototype war schon 1934 beim Gaisberg-Wettbewerb in Österreich geflogen. Das wendige, einfach zu fliegende Übungssegelflugzeug erfreute sich großer Beliebtheit und wurde in großen Stückzahlen in fast allen Ländern der Welt gebaut.
Konstrukteur

Ulrich Hütter

Konstruktions- bzw. Baujahr 1934
Original / Nachbau Original
Spannweite  9,69 m
Flügelfläche 9,20 m2
Flügelstreckung 10,2
Rumpflänge 4,67 m
Leermasse 93,5 kg
Flugmasse 183,5 kg
Flächenbelastung 19,55 kg/m2
Geringstes Sinken 1,00 m/sec
Beste Gleitzahl 17
Zulässige V max. 225 km/h
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