Akaflieg München Mü 13 d1

Mit der Mü 13d1 setzten die Akaflieger Egon Scheibe und Kurt Schmidt 1936 Maßstäbe. Sie bewiesen die Konkurrenzfähigkeit der Spannweite von 16 m, zwei Mann bauten ihr Segelflugzeug auf und ab. Die Mü 13 gab es in ungezählten Varianten. Das hier gezeigte Muster flog in Oerlinghausen, wurde von Ernst Walter dem Museum überlassen und von Bjarne Reier (†) und Alfred Lohmeyer in den Urzustand zurückgebaut.
Konstrukteur E. Scheibe, K. Schmidt
Kennzeichen D-6293
Konstruktions- bzw. Baujahr 1935/36/37
Original / Nachbau Original
Spannweite 16,0 m
Flügelfläche 16,16 m2
Flügelstreckung 15,84
Rumpflänge 6,0 m
Leermasse 170 kg
Flugmasse 270 kg
Flächenbelastung 16,7 kg/m2
Geringstes Sinken 0,60 m/sec 55 km/h
Beste Gleitzahl 28 bei 66 km/h
Zulässige V max. 160 km/h
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